{"id":829,"date":"2026-06-13T15:15:16","date_gmt":"2026-06-13T14:15:16","guid":{"rendered":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/?page_id=829"},"modified":"2026-06-13T15:15:57","modified_gmt":"2026-06-13T14:15:57","slug":"20016-weil-es-so-schoen-war-bayrischer-wald","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/?page_id=829","title":{"rendered":"2023: Weil es so sch\u00f6n war &#8211; Bayrischer Wald"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Tag begann f\u00fcr zwei von uns in Dorsten, bereit f\u00fcr das Abenteuer, das vor uns lag. Die Motoren erwachten zum Leben, als wir uns auf den Weg machten, den Asphalt unter unseren Reifen zu sp\u00fcren. Unsere erste Etappe f\u00fchrte uns nach D\u00fcsseldorf, wo unser dritter Mitfahrer bereits wartete. Die Freude \u00fcber das Wiedersehen war sp\u00fcrbar, w\u00e4hrend wir uns auf den Weg machten, um gemeinsam die Stra\u00dfen zu erobern.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Hinter K\u00f6ln erlebten wir eine angenehme \u00dcberraschung: Das Wetter besserte sich merklich. Die Wolken lichteten sich, und die Sonne bahnte sich ihren Weg durch den Himmel. Mit jedem Kilometer f\u00fchlte sich die Fahrt lebendiger an, und wir konnten die offene Stra\u00dfe in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Doch wie es manchmal auf Reisen ist, brachte uns die Autobahn in einen Stau. Geduldig standen wir in der Hitze und warteten darauf, dass sich der Verkehr aufl\u00f6ste. Als der Stau endlich nachlie\u00df, beschlossen wir, einen kleinen Abstecher zur imposanten Walhalla zu machen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0 \u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Walhalla, hoch \u00fcber der Donau thronend, beeindruckte uns mit ihrer majest\u00e4tischen Pr\u00e4senz. Die pr\u00e4zise Architektur und die historischen Pers\u00f6nlichkeiten, die sie ehrte, faszinierten uns. Nach einer Pause voller Bewunderung setzten wir unsere Reise fort, angetrieben von der Vorfreude auf Viechtach.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Ankunft in Viechtach war nach fast 700 km wie eine Belohnung nach einem langen Tag auf der Stra\u00dfe. Unsere Motoren, die uns zuverl\u00e4ssig begleitet hatten, verstummten. M\u00fcde, aber gl\u00fccklich, g\u00f6nnten wir uns den Luxus eines bayerischen Biers. Die Atmosph\u00e4re war gel\u00f6st, und wir lie\u00dfen den Abend inmitten der Sch\u00f6nheit Bayerns ausklingen, in Erwartung der Abenteuer, die uns in den kommenden Tagen erwarten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>**Do, 08.06.: Rund Trip Viechtach \/ Salle a.d. Donau mit Besuch der Befreiungshalle in Kehlheim**<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0 \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der zweite Tag versprach eine aufregende Tour, die uns von Viechtach nach Salle a.d. Donau f\u00fchren sollte. Unsere Motoren erwachten erneut zum Leben, als wir uns auf den Weg machten. Die Stra\u00dfe lag vor uns, mit fantastischen Kurven und bergigen Passagen, die durch eine atemberaubende Landschaft f\u00fchrten. Die Sonne strahlte am Himmel, und die Hitze des Tages war sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die knapp \u00fcber 300 km lange Strecke war ein Motorradtraum, mit jeder Kurve und Steigung, die unsere Herzen h\u00f6herschlagen lie\u00dfen. Die Landschaft wechselte zwischen malerischen T\u00e4lern und majest\u00e4tischen H\u00fcgeln, und wir genossen jede Minute dieser Fahrt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Unsere Ankunft in Kehlheim war der H\u00f6hepunkt des Tages. Hier erwartete uns die beeindruckende Befreiungshalle, die hoch \u00fcber der Stadt thronte. Die Befreiungshalle ist eine imposante Gedenkst\u00e4tte, die gro\u00dfe Pers\u00f6nlichkeiten und Ereignisse der deutschen Geschichte ehrt. Sie wurde 1842 erbaut und dient als Denkmal f\u00fcr herausragende Pers\u00f6nlichkeiten, die sich um Deutschland verdient gemacht haben.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0 \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Befreiungshalle beherbergt eine beeindruckende Sammlung von B\u00fcsten und Statuen, die Pers\u00f6nlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe, Ludwig van Beethoven und Otto von Bismarck darstellen. Die monumentale Architektur und die historische Bedeutung der Halle fesselten unsere Aufmerksamkeit. Wir tauchten in die Geschichte ein und lie\u00dfen uns von den Geschichten dieser gro\u00dfen M\u00e4nner inspirieren.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Nach dem Besuch der Befreiungshalle setzten wir unsere Tour fort, durchquerten die malerische Landschaft erneut und kehrten schlie\u00dflich nach Viechtach zur\u00fcck. Die Erinnerungen an die fantastischen Kurven, die beeindruckenden Aussichten und den kulturellen Schatz der Befreiungshalle w\u00fcrden diesen Tag zu einem unvergesslichen Teil unserer Reise machen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>**Freitag, 09.06: Ein zauberhafter Tag von Viechtach nach Bayrisch Eisenstein und zur\u00fcck**<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>An diesem wunderbaren Freitagmorgen begann unsere aufregende Reise von Viechtach nach Bayrisch Eisenstein und zur\u00fcck, mit einer insgesamt 105 km langen Strecke. Unsere Route versprach Abenteuer und Entdeckungen, die uns auf eine reizvolle Reise durch die bayerische Landschaft mitnehmen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>**Gro\u00dfer Arber Abstecher:** Als wir den majest\u00e4tischen Gro\u00dfen Arber erreichten, er\u00f6ffnete sich vor uns eine atemberaubende Szenerie. Wir w\u00e4hlten die Gondelbahn, um einen Teil des Weges auf den Gipfel zu gelangen. Der Duft von frischer Bergluft und die Vorfreude auf die Aussicht begleiteten uns auf diesem Abschnitt. Ein Spaziergang auf den letzten Streckenabschnitt brachte uns zur Gipfelh\u00f6he. Hier oben, inmitten der erhabenen Natur, erwarteten uns k\u00f6stliche Germkn\u00f6del, die mit ihrer s\u00fc\u00dfen Verlockung unsere Sinne bet\u00f6rten. Die Zeit schien stillzustehen, als wir diese leckeren Leckereien in H\u00f6chstgeschwindigkeit verzehrten, unsere Herzen mit W\u00e4rme und Zufriedenheit erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>**Peininger Schnapsbrennerei:** Ein weiteres Highlight auf unserer Reise war der Besuch der Peininger Schnapsbrennerei. Hier h\u00e4tten wir die Gelegenheit gehabt, in die Kunst der Schnapsproduktion einzutauchen und die Aromen der regionalen Schn\u00e4pse zu kosten. Das w\u00e4re ein Fest f\u00fcr unsere Sinne gewesen, das uns einen tieferen Einblick in die traditionelle Handwerkskunst dieser malerischen Region verschafft h\u00e4tte \u2013 wenn wir zu Fu\u00df gewesen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>**Abstecher zur alten Burg:** Unsere Neugier trieb uns dazu, eine alte Burg in der Umgebung zu erkunden. Die steinernen Gem\u00e4uer erz\u00e4hlten Geschichten vergangener Zeiten, und wir f\u00fchlten uns, als w\u00e4ren wir Teil einer l\u00e4ngst vergangenen \u00c4ra. Der Anblick der Burg und die umgebende Natur bildeten eine harmonische Einheit, die uns mit Staunen und Ehrfurcht erf\u00fcllte.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>**Fantastische Eisdiele:** Auf dem R\u00fcckweg wurden wir von einem weiteren H\u00f6hepunkt des Tages \u00fcberrascht &#8211; einer zauberhaften Eisdiele. Inmitten des warmen Nachmittags boten die erfrischenden Eiskreationen eine willkommene Abk\u00fchlung. Wir lie\u00dfen uns von den k\u00f6stlichen Aromen verf\u00fchren und genossen den Moment der Entspannung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der gesamte Tag war von einem Gef\u00fchl der Entdeckung und des Staunens durchdrungen. Die wundervollen Anblicke, kulinarischen Entdeckungen und Momente der Einkehr w\u00fcrden uns noch lange in Erinnerung bleiben, als ein wertvolles Kapitel unserer Abenteuer in dieser reichen Region Bayerns.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>**Samstag, 10.06: Rund Trip von Viechtach nach Str\u00e1\u017en\u00fd, Tschechien**<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der Samstag versprach eine aufregende Tour von Viechtach nach Str\u00e1\u017en\u00fd in Tschechien, mit einer Gesamtdistanz von ungef\u00e4hr 270 km. Obwohl uns Regen prophezeit wurde, entschieden wir uns dennoch f\u00fcr die Fahrt. Die Faszination des hohen Calimoto-Index war einfach zu verlockend.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Vor der Abfahrt hatten wir das Gl\u00fcck, ein perfektes Fr\u00fchst\u00fcck genie\u00dfen zu k\u00f6nnen, das bereits auf uns gewartet hatte. Dieser herzliche Start in den Tag war wie eine Energiequelle f\u00fcr unsere Abenteuerlust.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Bereits zu Beginn wurden unsere Erwartungen vom Wetter erf\u00fcllt &#8211; der Himmel \u00f6ffnete seine Schleusen, und wir wurden von Regen begleitet. Doch die Entscheidung, trotzdem aufzubrechen, zahlte sich aus. Der Reiz des Abenteuers und die Lust, die Stra\u00dfe zu meistern, \u00fcberwogen die N\u00e4sse.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Strecke f\u00fchrte uns durch den B\u00f6hmerwald, eine Region mit einer unvergleichlichen Atmosph\u00e4re. Die kurvenreichen Stra\u00dfen und die malerische Landschaft des B\u00f6hmerwaldes sorgten daf\u00fcr, dass die Fahrt unvergesslich wurde. Ein Highlight war zweifellos das Essen unterwegs. In einer gem\u00fctlichen Lokalit\u00e4t konnten wir regionale Spezialit\u00e4ten genie\u00dfen, die unsere Geschmacksnerven verw\u00f6hnten und die nasse Fahrt vergessen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der Samstag endete mit dem Wissen, dass wir die Herausforderung des Regens gemeistert und eine fantastische Tour durch den B\u00f6hmerwald erlebt hatten. Die nassen Klamotten waren vergessen, w\u00e4hrend die Erinnerungen an die kurvenreichen Stra\u00dfen, das leckere Essen und die gemeinsame Zeit unter Motorrad-Enthusiasten uns ein L\u00e4cheln auf die Lippen zauberten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><br \/><br \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>** So, 11.06.: Viechtach nach D\u00fcsseldorf, Dorsten und M\u00fcnster, 694 km**<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die R\u00fcckreise war alles andere als aufregend. Wir starteten fr\u00fch in Viechtach, wissend, dass uns einer der hei\u00dfesten Tage des Jahres bevorstand. Die endlosen Autobahnkilometer zogen sich hin, die Hitze dr\u00fcckte schwer auf uns. Die Landschaft verschwamm zu einer \u00f6den Einheit.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die monotone Fahrt f\u00fchrte uns zur\u00fcck nach D\u00fcsseldorf, Dorsten und M\u00fcnster Die Autobahn wurde mit jedem Kilometer hei\u00dfer und die Motivation schwand mit jeder Meile. Die letzten Kilometer f\u00fchlten sich an wie eine Ewigkeit.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Motorr\u00e4der abstellen zu k\u00f6nnen, war ein kleiner Trost. Die Stimmung war ged\u00e4mpft, die Vorfreude auf die R\u00fcckkehr in den Alltag begrenzt. Die Erinnerungen an die Reise verblassten bereits, w\u00e4hrend die Hitze des Tages uns noch lange in Erinnerung bleiben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>**Zusammenfassung der Tage 1 bis 5: Eine Unvergessliche Motorradreise durch Deutschland und Tschechien**<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die f\u00fcnft\u00e4gige Motorradreise war eine unvergessliche Reise durch atemberaubende Landschaften, historische St\u00e4tten und unvorhersehbare Wetterlagen. Die Reise begann in Dorsten, wo zwei der Abenteurer ihre Motoren starteten und den Weg nach D\u00fcsseldorf antraten, um ihren dritten Mitfahrer aufzunehmen. Entgegen der Wettervorhersage konfrontierte die Gruppe Regen, doch die Freude am Abenteuer trieb sie voran.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Tour f\u00fchrte sie von K\u00f6ln aus \u00fcber eine Autobahn mit Stau, doch auch diese Herausforderung konnten sie meistern. Ein Abstecher zur beeindruckenden Walhalla war ein H\u00f6hepunkt, der die Geschichte und Architektur vereinte. Die Ankunft in Viechtach bot eine wohlverdiente Belohnung in Form von bayerischem Bier und die Vorfreude auf kommende Abenteuer.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Reise setzte sich mit einem Rund trip nach Salle a.d. Donau fort, bei dem die Gruppe die Kurven und Landschaften genoss. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Befreiungshalle in Kehlheim, die beeindruckende Pers\u00f6nlichkeiten der deutschen Geschichte ehrte.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Am dritten Tag erwartete sie eine Tour nach Bayrisch Eisenstein und zur\u00fcck. Die Fahrt zum Gipfel des Gro\u00dfen Arber bot spektakul\u00e4re Ausblicke und leckere Germkn\u00f6del als Belohnung. Die Peininger Schnapsbrennerei bot Einblicke in regionales Handwerk und Kultur, w\u00e4hrend ein Abstecher zur alten Burg die Vergangenheit zum Leben erweckte. Zur\u00fcck in Viechtach erwartete die Abenteurer eine zauberhafte Eisdiele als kr\u00f6nender Abschluss.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der letzte Tag f\u00fchrte die Gruppe nach Str\u00e1\u017en\u00fd, Tschechien, trotz Vorhersagen von Regen. Die Strecke durch den B\u00f6hmerwald bot aufregende Kurven und landschaftliche Sch\u00f6nheit. Trotz nassen Stra\u00dfen genossen sie regionales Essen und ein perfektes Fr\u00fchst\u00fcck, um ihre Abenteuerlust zu n\u00e4hren.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die R\u00fcckreise nach Deutschland am f\u00fcnften Tag war von Hitze und Autobahn gepr\u00e4gt, was die Abenteurer sehns\u00fcchtig auf die R\u00fcckkehr in den Alltag blicken lie\u00df. Doch trotz der Herausforderungen war die Reise von gemeinsamen Momenten, atemberaubenden Landschaften und kulturellen Entdeckungen gepr\u00e4gt &#8211; ein unvergessliches Abenteuer, das ihre Bindung st\u00e4rkte und Erinnerungen f\u00fcr die Ewigkeit schuf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Tag begann f\u00fcr zwei von uns in Dorsten, bereit f\u00fcr das Abenteuer, das vor uns lag. Die Motoren erwachten zum Leben, als wir uns auf den Weg machten, den Asphalt unter unseren Reifen zu sp\u00fcren. Unsere erste Etappe f\u00fchrte uns nach D\u00fcsseldorf, wo unser dritter Mitfahrer bereits wartete. Die Freude \u00fcber das Wiedersehen war&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"_kad_post_classname":"","footnotes":""},"class_list":["post-829","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/829","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=829"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/829\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":831,"href":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/829\/revisions\/831"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stage.noventum-on-tour.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}